Sarah: 23 Kilo runter, obwohl sie schon am Verzweifeln war
Du hast mit SHEKO bereits 23 Kilo abgenommen. Das klingt nach einer richtig tollen Erfolgs-Story. War dieser Weg für Dich immer leicht?
„Mit SHEKO – ja. Davor – nein. Denn meine ‚Diät-Story‘ beginnt lange vor SHEKO und da war sie echt ein totales Auf und Ab. Ich habe über viele Jahre unterschiedliche Shakes probiert. Damals habe ich zwar auch abgenommen, aber mit Genuss hatte das nichts zu tun. Dann wurde ich schwanger, bei mir wurden Lipödeme diagnostiziert und irgendwann stand ich vor meinem 40. Geburtstag und dachte: ‚Oh wow, mein halbes Leben ist schon rum. Wenn ich jetzt nicht durchstarte, wann dann?!“
Und wie genau bist Du dann durchgestartet?
„Ich war hoch motiviert und habe zu den ‚alten‘ Shakes gegriffen. Also von anderen Marken, die ich bereits kannte. Aber es ging nicht. Ich konnte die einfach nicht mehr sehen und schon gar nicht schmecken. Ich war echt verzweifelt! Und dann habe ich auf Instagram SHEKO entdeckt, bestellt und dachte bereits beim ersten Shake: Wahnsinn.“
Was genau hat Dir daran so ‚wahnsinnig‘ gefallen?
„Auf jeden Fall der Geschmack, die Vielfalt und die Natürlichkeit. Und dann den Spielraum, den ich damit habe. Also weil der Shake ja relativ wenige Kalorien hat, bleibt ja Platz für viele andere Lebensmittel, Snacks und Gerichte. Wenn ich abends zum Beispiel auf einem Event bin, auf dem es mal hier und mal da ein Häppchen gibt, fühle ich mich nicht schlecht, sondern kann’s genießen. Außerdem arbeite ich einem Reisebüro und bin beruflich viel unterwegs. Da mache ich dann auch so Genussreisen, verbiete mir nichts und wenn ich zurück nach Hause komme, geht der Genuss mit SHEKO wieder weiter. Das passt also super.“
Hast Du denn eine Sorte, die Dir besonders schmeckt?
Nochmal kurz auf Anfang: Du hast also Deine ersten Shakes bestellt und dann angefangen, sie zutrinken. Hast Du damit direkt abgenommen?
„Mein Gewicht geht von Anfang an stetig runter. Klar, ich hatte auch schon einmal Tage auf der Waage, an denen man keinen Unterschied sah. Aber müsste ich jetzt so eine Linie zeichnen, die zeigt, wie sich mein Gewicht seit fast einem Jahr entwickelt, würde sie ganz eindeutig nach unten gehen. Und das, obwohl ich zwischendurch auch All-Inclusive-Urlaube gemacht habe und mir da dann nichts verboten habe.“