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Kollagen in der Schwangerschaft: sinnvoll und sicher oder einfach nur Hype?

Vielleicht bist Du gerade schwanger und fragst Dich, ob Kollagen jetzt eigentlich noch eine gute Idee ist. Vielleicht hast Du es bisher ganz selbstverständlich genommen und bist plötzlich unsicher geworden. Oder Du hast irgendwo aufgeschnappt, dass Kollagen gegen Schwangerschaftsstreifen helfen soll und Du willst wissen, ob da wirklich etwas dran ist.

Was auch immer Dich hierher geführt hat: Schön, dass Du da bist. Du stellst genau die richtigen Fragen! Denn seien wir ehrlich: Über kaum ein Thema wird gerade so viel versprochen wie über Kollagen. Genau deshalb nehmen wir es hier einmal nüchtern auseinander. Mit allem, was die Wissenschaft hergibt und mit dem, was sie (noch) nicht hergibt. Dazu haben wir uns noch eine Einschätzung der Hebamme Inés eingeholt, die jeden Tag mit Schwangeren arbeitet.

Kollagen in der Schwangerschaft: sinnvoll und sicher oder einfach nur Hype? - SHEKO
8 Min
zuletzt aktualisiert am 19.09.2026
Inhalt
Das Wichtigste in Kürze
  • Kollagen ist kein Medikament, sondern ein Eiweiß und damit ein Baustein, den Du auch über ganz normale Lebensmittel aufnimmst. Ernährungsphysiologisch spricht nichts dagegen.

  • Große Studien speziell an Schwangeren? Fehlanzeige. Nicht, weil etwas dagegen spräche, sondern weil Schwangere aus guten Gründen kaum je in Studien einbezogen werden.

  • In der Schwangerschaft steigt Dein Eiweißbedarf spürbar, und Glycin – ein Hauptbaustein von Kollagen – wird in der Spätschwangerschaft sogar besonders knapp.

  • Schwangerschaftsstreifen kann kein Mittel zuverlässig verhindern. Das ist Genetik. Wer Dir etwas anderes verspricht, übertreibt.

  • Eine kurze Rücksprache mit Deiner Hebamme oder Deiner Ärztin vor jeder neuen Ergänzung ist sinnvoll. Einfach, weil jede Schwangerschaft anders tickt.

Was ist Kollagen eigentlich und warum brauchst Du es gerade jetzt?

Stell Dir Kollagen wie das Gerüst Deines Körpers vor. Es ist das häufigste Strukturprotein, das wir in uns tragen, und es steckt überall dort, wo Halt und gleichzeitig Spannkraft benötigt werden: in Haut, Sehnen, Bändern, Knorpeln und Gelenken. Ohne Kollagen würde, etwas unelegant gesagt, einiges in sich zusammensacken.

In der Schwangerschaft ist dieses Gerüst besonders gefragt. Deine Haut wächst mit dem Bauch. Das Hormon Relaxin lockert ganz bewusst die Bänder und das Bindegewebe, damit Dein Becken bei der Geburt nachgeben kann. Ein kluger Plan der Natur, auch wenn er sich im dritten Trimester manchmal etwas wackelig anfühlt. Auch Gebärmutter, Beckenboden und Plazenta bestehen zu großen Teilen aus Kollagen. Kurz gesagt: Dein Körper baut gerade auf Hochtouren neues Gewebe und dafür braucht er Bausteine.

Ist Kollagen in der Schwangerschaft sicher?

Kollagen ist kein Wirkstoff, der in Deinem Körper irgendetwas „anschaltet". Es ist schlicht ein Eiweiß, also ein Protein, das Du auch über ganz normale Lebensmittel zu Dir nimmst. Etwa über eine Knochenbrühe, einen Schmorbraten oder Hähnchen mit Haut. Nur eben in unkomplizierter, geschmacksneutraler Pulverform. Genau deshalb betrachtet man die Frage „Ist das sicher?" bei Kollagen anders als bei einem Medikament. Es geht hier um Ernährung, nicht um Pharmazie.

Und trotzdem sagen wir es ganz bewusst: Sprich vor jeder neuen Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft kurz mit Deiner Hebamme oder Deiner Ärztin. Nicht, weil Kollagen ein Risiko wäre, sondern weil Du in dieser Zeit das Recht hast, Dich bei allem rundum sicher zu fühlen. Diese eine kurze Rückfrage nimmt Dir das letzte Fragezeichen und genau darum geht es.

Was sagen die Studien?

Wenn Du nach Studien suchst, die Kollagen gezielt in der Schwangerschaft untersucht haben, wirst Du kaum fündig. Das klingt erst einmal ernüchternd, hat aber einen beruhigenden Grund: Schwangere werden in der Forschung aus Vorsicht fast immer außen vor gelassen. Niemand möchte hier Risiken eingehen und das ist auch gut so.

Fehlende Studien sind also kein Warnsignal. Sie sind schlicht eine Lücke, die es aus ethischen Gründen bei fast jeder Nahrungsergänzung gibt. Diesen Unterschied verwischen viele gern, wir aber nicht.

Was es aber gibt, sind viele fundierte Studien an erwachsenen Frauen außerhalb der Schwangerschaft, unter anderem eine große Auswertung von 26 randomisierten Studien mit über 1.700 Teilnehmerinnen rund um hydrolysiertes Kollagen und die Haut. Ehrlich dazugesagt: Diese Frauen waren nicht schwanger und über Schwangerschaftsstreifen sagen diese Daten nichts aus. Wir erzählen Dir das so offen, weil Du echte Informationen verdienst statt leerer Werbeversprechen.

Der eigentlich spannende Punkt: Dein Eiweißbedarf

Jetzt wird es kurz fachlich, aber es lohnt sich. In der Schwangerschaft braucht Dein Körper mehr Eiweiß als sonst, denn er baut ja ununterbrochen neues Gewebe auf. Bei Kollagen ist dabei vor allem eine eher unscheinbare Aminosäure interessant: Glycin.

Glycin ist ein Hauptbaustein von Kollagen und normalerweise stellt Dein Körper es locker selbst her. In der Spätschwangerschaft kippt das allerdings: Die Forschung zeigt, dass Glycin dann „bedingt unentbehrlich" wird – ein sperriges Wort dafür, dass Deine Eigenproduktion mit dem gestiegenen Bedarf nicht mehr ganz mithält. Und wie Du vielleicht bereits ahnst, ist die mit Abstand reichste Nahrungsquelle für Glycin Kollagen.

Eine ehrliche Einordnung gehört aber dazu: Kollagen ist kein vollständiges Protein. Für die große Eiweißmenge, die jetzt zusätzlich gebraucht wird, ist es nicht die erste Wahl. Hierfür eignet sich ein vollständiges Protein besser, etwa unser SHEKO Balance Shake für eine Extraportion Eiweiß zwischendurch (nicht als Mahlzeitenersatz, und die Menge am besten kurz mit Deiner Hebamme abgestimmt). Die Stärke von Kollagen liegt hingegen woanders: beim eben vorgestellten Baustein Glycin. Gerade an den Tagen, an denen Dir flau ist und der Gedanke an eine feste Mahlzeit zu viel ist, ist ein geschmacksneutraler Löffel Kollagen im Porridge, Joghurt oder Smoothie einfach umsetzbar.

Und hilft Kollagen wirklich bei Schwangerschaftsstreifen?

Die ehrliche Antwort: Nein. Kein Öl, keine Creme, kein Pulver verhindert Schwangerschaftsstreifen zuverlässig. Eine umfassende wissenschaftliche Auswertung (ein sogenanntes Cochrane-Review und der Goldstandard, wenn man viele Studien vergleicht) kam zu einem klaren Ergebnis: Für keine der untersuchten Maßnahmen gibt es belastbare Belege. Wer Dir trotzdem genau das verspricht, verkauft Dir vor allem eines: Hoffnung in Tiegelform. Ob und wie stark Du Streifen bekommst, hängt nämlich vor allem von Deiner Veranlagung, Deinem Bindegewebe und davon ab, wie schnell Dein Bauch wächst.

Das ist keine schlechte Nachricht, sondern eine entlastende. Sie nimmt Dir den Druck, das eine Wundermittel finden zu müssen, welches es schlicht nicht gibt. Versorg Deinen Körper stattdessen ausreichend mit Nährstoffen und Flüssigkeit, gönn Dir sanfte Pflege, wenn sie sich gut anfühlt und falls die Streifen kommen, dann erzählen sie eine ziemlich große Geschichte.

Vitamin C: Der Partner, den kaum jemand auf dem Schirm hat

Kollagen kommt selten allein. Denn Vitamin C ist an Deiner körpereigenen Kollagenbildung beteiligt und das ist nicht Marketing, sondern offiziell bestätigt. Der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zugelassene Wortlaut lautet:

Vitamin C

„Trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.“ ¹

Im Gespräch mit Hebamme Inés

Theorie ist schön. Aber niemand begleitet so viele Frauen durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett wie eine Hebamme. Inés Carolina ist freiberufliche Hebamme in Hamburg, hat Hebammenwissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) studiert und ist selbst dreifache Mutter. Deshalb haben wir sie gefragt. Hier kommen die spannenden Fakten, ganz ohne Beschönigung.

Wenn Frauen zu Dir kommen, von welchen Veränderungen an Haut, Haaren und Bindegewebe erzählen sie Dir dann am häufigsten?

„Viele Frauen kommen mit einer ganzen Tüte voller Präparate zu mir und sind völlig verunsichert, ob das reicht oder schon zu viel ist. Mein erster Satz ist fast immer: Atme durch. Für die allermeisten reicht Folsäure, Jod und eine gute, bunte Ernährung. Den Rest klären wir über Deine Blutwerte, nicht über Instagram. Mir ist eine Frau lieber, die jeden Tag ein Ei und eine Handvoll Linsen isst, als eine, die fünf Döschen schluckt und beim Essen den Überblick verliert."

Wenn eine Schwangere Dich fragt, ob Kollagen für sie sinnvoll ist, was antwortest Du ihr aus dem Bauch heraus?

„Ehrlich? Ich sage meistens: Es spricht nichts dagegen, aber erwarte kein Wunder. Kollagen ist ein Eiweiß, kein Medikament, und der Eiweißbedarf steigt in der Schwangerschaft ohnehin. Wenn eine Frau es gut verträgt und es ihr ein gutes Gefühl gibt, ihren Körper zu unterstützen, finde ich das absolut vertretbar. Wichtig ist mir nur, dass die Entscheidung aus einem ‚Ich tu mir etwas Gutes' kommt und nicht aus der Angst, sonst nicht zu genügen."

Viele hoffen, mit Kollagen Schwangerschaftsstreifen verhindern zu können. Was sagst Du diesen Frauen?

„Das ist eine der häufigsten Fragen und ich beantworte sie ehrlich, auch wenn es nicht das ist, was die Frauen hören wollen: Kein Produkt verhindert Schwangerschaftsstreifen zuverlässig. Ob Du sie bekommst, hängt vor allem von Deinem Bindegewebe und Deiner Veranlagung ab. Das hast Du Dir nicht ausgesucht. Pflege und eine gute Nährstoffversorgung tun gut, aber ich nehme den Frauen gern den Druck: Streifen sind keine Frage von richtig oder falsch gemacht. Für viele gehören sie zu den Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Ich finde es wichtig, keine falschen Erwartungen zu schüren."

Gerade mit Übelkeit ist es oft schwer, genug zu essen. Wo kann ein geschmacksneutrales Eiweiß im Alltag helfen?

„Die Übelkeit im ersten Trimester unterschätzen viele. Manche Frauen bekommen wochenlang kaum etwas runter, und ausgerechnet eiweißreiche, herzhafte Sachen kosten dann am meisten Überwindung. Da kann ein geschmacksneutrales Eiweiß wie Kollagen wirklich helfen. Eingerührt in das, was gerade geht: einen Smoothie, einen Joghurt, einen Brei. Nicht als Ersatz für Mahlzeiten, sondern als kleine, machbare Unterstützung an den Tagen, an denen sonst wenig geht. Ich versuche an der Stelle auch immer Druck rauszunehmen. Wenn die Ernährung in den ersten Wochen wegen der Übelkeit nicht besonders gesund ausfällt, dann ist das auch fein. Überleben ist die Devise. Umso besser, dass Frauen eine Möglichkeit haben, essenzielle Nährstoffe zu supplementieren."

Gibt es eine Geschichte aus Deiner Praxis, die Dir zu dem Thema im Kopf geblieben ist?

„Ich habe letztes Jahr eine Frau in der Schwangerschaft und im Wochenbett begleitet. Meistens geht die Begleitung im Wochenbett auch bis zur 10. oder 12. Lebenswoche. Also ziemlich lange. Zum Ende unserer Zusammenarbeit erzählte sie mir, dass sie ihren Bauch immer noch nicht richtig akzeptieren kann. Sie musste ihr Baby unerwartet per Bauchgeburt zur Welt bringen und konnte sich nicht mit dem Gedanken an die Narbe und den weichen Bauch befrieden. Das war wahsinnig schade, denn ihr fehlte dadurch sehr der Blick auf die großartige Leistung, die sie vollbracht hatte und die Stärke, die es manchmal braucht, die Dinge so anzunehmen, wie sie sind.”

Checkliste: Woran Du gutes Kollagen erkennst

Wenn Du Dich, idealerweise nach kurzer Rücksprache mit Deiner Hebamme, für ein Kollagenprodukt entscheidest, helfen Dir diese Punkte bei der Auswahl:

Checkliste Kollagen
  • Hydrolysiert: in kleine Bausteine aufgespaltenes Kollagen, das Dein Körper besonders gut aufnehmen kann.

  • Mehrere Kollagen-Typen: idealerweise Typ I, II und III für Haut, Gewebe und Gelenke.

  • Clever mit Vitamin C kombiniert: Vitamin C unterstützt die normale Kollagenbildung. Das muss aber nicht im Pulver stecken, sondern darf genauso aus Deinem Shake oder Deiner Ernährung kommen.

  • Rein & laborgeprüft: ohne unnötige Zusätze und auf Schadstoffe wie Schwermetalle getestet.

  • Geschmacksneutral & gut löslich: damit es im Alltag wirklich einfach bleibt, ohne Klümpchen, ohne Beigeschmack.

Nach der Geburt: Kollagen im Wochenbett

Mit der Geburt ist die Höchstleistung Deines Körpers nicht vorbei, denn jetzt beginnt die Rückbildung. Studien zeigen, dass Mütter bis zu zwei Jahre brauchen, um hormonell wieder auf dem Stand von vor der Schwangerchaft zu sein. Auch im Wochenbett leistet der Körper viel.  Dein Eiweißbedarf bleibt erhöht, während Dein Körper heilt und sich zurückbildet. Eine gute Proteinversorgung ist deshalb auch in dieser Phase wertvoll. Und mal ehrlich: Ein schnell angerührter Shake, den Du mit einer Hand trinken kannst, während die andere das Baby hält, ist im Wochenbett oft alltagstauglicher als jede warme Mahlzeit.

Fazit

Kollagen ist kein Wundermittel und genau das macht es ehrlich. Es ist ein Eiweiß, also ein Baustein, der Dich in einer Zeit unterstützen kann, in der Dein Körper Großes leistet und mehr Protein braucht als sonst. Es erspart Dir keine Schwangerschaftsstreifen, und es ersetzt keine ausgewogene Ernährung. Aber es kann ein unkomplizierter, alltagstauglicher Helfer sein.

Unser SHEKO Multi Kollagen liefert drei Kollagen-Typen (Typ I und III sowie Typ II), ist hydrolysiert, geschmacksneutral, leicht löslich und kommt ohne weitere Zusätze aus. Was am Ende für Dich passt, entscheidest Du am besten gemeinsam mit Deiner Hebamme oder Deiner Ärztin. Schön, dass Du Dir diese Gedanken machst. Dein Körper leistet gerade Großartiges.

Übrigens: Wie viel Eiweiß, Kalorien und Nährstoffe Du in der Schwangerschaft wirklich brauchst – und warum „für zwei essen" ein Mythos ist – schauen wir uns in einem eigenen Beitrag zur Ernährung in der Schwangerschaft genauer an.

Häufige Fragen zu Kollagen in der Schwangerschaft

Ist Kollagen in der Schwangerschaft erlaubt?

Kollagen ist ein Lebensmittel-Eiweiß, kein Medikament, und gilt als gut verträglich. Spezielle Studien an Schwangeren fehlen, weil diese Gruppe aus Vorsicht meist nicht einbezogen wird. Sprich deshalb vor der Einnahme mit Deiner Hebamme oder Deiner Ärztin.

Hilft Kollagen gegen Schwangerschaftsstreifen?

Nein, kein Produkt verhindert Schwangerschaftsstreifen zuverlässig. Ob und wie stark sie entstehen, ist vor allem eine Frage der Veranlagung.

Warum braucht man in der Schwangerschaft mehr Eiweiß?

Weil der Körper ununterbrochen neues Gewebe aufbaut. Auch der Bedarf an der Aminosäure Glycin, einem Hauptbaustein von Kollagen, steigt in der Spätschwangerschaft.

Worauf sollte ich bei einem Kollagenprodukt achten?

Auf hydrolysiertes Kollagen, mehrere Kollagen-Typen, die Kombination mit Vitamin C, geprüfte Reinheit ohne unnötige Zusätze und einen neutralen Geschmack.

Ist Kollagen auch im Wochenbett sinnvoll?

Der Eiweißbedarf bleibt nach der Geburt erhöht, während sich der Körper zurückbildet. Eine gute Proteinversorgung ist deshalb auch im Wochenbett wertvoll.

Quellen

  1. ¹ EFSA-zugelassener Health Claim gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012.
  2. Rasmussen B. et al.: Glycine, a Dispensable Amino Acid, Is Conditionally Indispensable in Late Stages of Human Pregnancy. The Journal of Nutrition, 2021.
  3. University of British Columbia / Elango R.: Determination of Glycine Requirement in Pregnancy. ClinicalTrials.gov, NCT02149953.
  4. Brennan M., Young G., Devane D.: Topical preparations for preventing stretch marks in pregnancy. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2022 (CD000066).
  5. Korgavkar K., Wang F.: Stretch marks during pregnancy: a review of topical prevention. British Journal of Dermatology, 2015.
  6. Effects of Oral Collagen for Skin Anti-Aging: A Systematic Review and Meta-Analysis (26 RCTs, 1.721 Teilnehmende). Nutrients, 2023.
  7. EFSA / Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Zugelassene gesundheitsbezogene Angabe für Vitamin C zur normalen Kollagenbildung.
  8. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung durch Deine Hebamme, Deine Ärztin oder Deinen Arzt.

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